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18 Sep

Beim Ausfüllen von Fragebögen oder in E-Mails werde zu oft beschönigt oder geschummelt - beim direkten Kontakt zweier Menschen und selbst bei Telefonaten geschehe dies seltener.

Das Feedback der Teilnehmer müsste dann in die Matching-Vorschläge einfließen.

"Das würde ganz sicher die Fähigkeit der Algorithmen verbessern, jene Paare zu finden, die am besten zusammenpassen." Erfolg des Matchings unklar Von den verwendeten Matching-Algorithmen halten die Forscher wenig.

"Es ist schwer, aus den Profilen viel über die potentiellen Partner zu erfahren." Die Datensätze erlaubten kaum Rückschlüsse darauf, welche Partner tatsächlich vielversprechend seien.

Beim Durchblättern der Profile würden Interessenten oft Merkmale überbewerten, die für den Erfolg einer Partnerschaft jedoch irrelevant seien.

Auch das Online-Dating über Singlebörsen und soziale Netzwerke wie Facebook wird immer populärer.

Gerade in Großstädten wie Berlin kann das für Singles von Vorteil sein.

Doch nicht immer taucht der Traumpartner einfach so aus dem Nichts auf - Online-Partnerbörsen versprechen da Abhilfe.

Sie betreiben die Suche nach dem Märchenprinzen ganz ähnlich wie ein Immobilienmakler die Fahndung nach der Traumwohnung.

Man benötigt nur genügend Eckdaten (Interessen, Vorlieben, Wünsche an den potentiellen Partner) - und bringt die Suchenden dann per Matching-Algorithmus zusammen.

Anbieter wie oder berufen sich dabei ausdrücklich auf wissenschaftlich fundierte Partnervorschläge.

Die meisten Dating-Seiten bringen bei vielen dieser Kriterien und Unterkriterien nur Personen zusammen, die einander ähneln.